Über

Engel gibt es überall  

Wir leben nicht nur unter Menschen,

sondern auch mit himmlischen Geschöpfen,

die uns verständnisvoll über die Schulter schauen,

die unsere Gedanken, Gefühle und Taten

sehen, kennen und verstehen.

Alter: 27
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wollte ich immer prinzessin sein.

Wenn ich mal groß bin...:
möchte ich ne Weltreise machen.

Ich wünsche mir...:
das mein Sohn stolz auf mich ist.

Ich liebe...:
mein schatz und mein Sohn natürlich.

Mein traum...::
Autorin werden!



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Blog

kapitel 1 Teil 1

An diesem Morgen war alles anders. Mia öffnete die Augen als das Auto ihres Mannes die Einfahrt runter fuhr. Der Wecker zeigte 5:30 an. Sie setzte sich auf den Rand des Bettes und erneut bekam sie Kopfschmerzen, wie die Tage zuvor. Eine Weile blieb Mia so sitzen in der Hoffnung die starken Schmerzen würden vergehen. Doch das taten sie nicht. Mia überlegte ob sie ein paar Tabletten nähmen sollte doch sie kämpfte dagegen an obwohl ihr verlangen nach dem Rausch sehr groß war. Sie wusste wenn sie nicht Schaft zu widerstehen würde sie sie sich dafür hassen. 

Wie der Blitz rannte Mia ins Badezimmer, füllte das Waschbecken mit Wasser bis zum Rand und steckte ihren Kopf darein. An beiden Seiten schwappte das Wasser über und ihre Lieblings Kuschelsocken saugten sich mit kaltem Wasser voll. Doch in dem Augenblick war es ihr egal. Mia war süchtig das wusste sie im inneren doch sie nahm es nicht war und verdrängte es. Sie wollte es einfach sich selbst nicht zugeben. Bis Mia nicht mehr konnte hielt sie den Kopf unter Wasser, dann wickelte sie ihre Braunen langen und nassen Haare in ein Handtuch. Sie atmete tief durch. >> Naja, ein bisschen besser geht es mir schon. <<, murmelte sie in ihr Spiegelbild. Mikes Zimmertür  stand ein Spalt offen und Mia hatte das Bedürfnis nach ihrem Sohn zu sehen und stupste mit dem Fuß die Tür auf. Doch der 16 Jährige Teenie hatte wieder mal die Nacht nicht zu Hause verbracht. Mia schlug die Tür zu und ließ den Kopf dagegen fallen. >> Er ist in der Pubertät Mia, das musst du verstehen. <<, Flüsterte sie. Selbst hatte Mia ihre Jugend nicht genießen können da sie mit Fünfzehn schwanger wurde und mit sechzehn Mutter wurde. Während ihr Mann Collin sich erfolgreich eine Firma aufbaute und viel Arbeitete musste sie sich um Kind und Haus kümmern. Es ging ihnen finanziell sehr gut und Mia hatte nie geklagt doch sie selbst hatte keine Berufliche Beschäftigung die sie nachging. Immer wenn sie mit ihrem Mann über ihre Berufliche Situation sprach, sagte Collin dass sie eine geborene Hausfrau sei und dass sie zu alt wäre für etwas Neues. Schließlich brachte er genug Geld nach Hause. Sie sollte sich den Quatsch aus dem Kopf schlagen hatte er spöttisch am Frühstückstisch mit vollem Mund zugefügt. Damit war für ihn alles gesagt. Mia dachte sehr oft an seine Worte die sie schmerzhaft trafen.

Sie ging die alte, knarzige Holztreppen runter und hinterließ nasse Fußabdrücke auf dem Holz. Die Socken zog sie erst aus als sie vor der Waschmaschine stand. In der Küche goss sie sich Kaffee in ihre Tasse, die ziemlich alt war. Ihr Sohn hatte sie damals für sie gebastelt als er in der dritten Klasse war. Mia aber liebte dieses hässliche stück ding, was nicht gerade aussah wie eine Kaffeetasse. Mike hatte schon oft neue Kaffeetassen für seine Mutter gekauft doch diese landeten letztendlich in der Mülltonne. Mias Hand zitterte als sie ein Löffel aus der Schublade nahm. >> Es ist alles gut, ich fühle mich bestens. << log sie sich an. Mia merkte wie ihr die Farbe aus dem Gesicht fort lief. Sie musste an die frische Luft und tastete sich mit kleinen Schritten aus der Hintertür in den Garten. Dabei stolperte sie, wie immer, über einen Blumentopf der schon ewig vor der Tür im Weg stand. Doch dieses Mal fing sie nicht an zu fluchen, sondern nahm ihn und stellte den Topf auf den Gartentisch ab. Sie starrte den Topf an und fand ihn gar nicht so übel, sie fand ihn sogar ganz hübsch.

Dabei erinnerte sie sich wie sie ihn bei der alten Frau von gegenüber gestohlen hatte. Sie war wieder total auf dem Trip und pflückte ein Maiskolben, nach dem schälen stellte sie fest das der Mais noch nicht reif war. So schlenderte Mia in den Garten von ihrer Nachbarin um den Maiskolben wieder einzupflanzen. Plötzlich stand die alte Frau vor ihr und Mia fiel nicht anderes ein als sich den Topf unterm Arm zu packen und loszurennen. Mia war froh das die alte Frau allein und zurückgezogen lebte sonst wäre sie das Gespött der Nachbarschaft geworden.

Obwohl sie sich ablenkte verspürte sie den drang sich ein paar Tabletten einzuwerfen. Mia krallte sich fest an den Gartenstuhl aus Angst die Kontrolle zu verlieren.

 

2 Kommentare 19.5.11 11:50, kommentieren

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Hey Leute, ab heute werde ich ein oder zwei Mal die Woche in die Kategorie  Unruhige Wellen rein schreiben. Es soll eine Geschichte werden  die frei erfunden ist, dewegen würde ich mich freuen wenn ihr mir dabei hilft. Schreibt eure Meinungen dazu auf oder lasst mich wissen wie ich die Geschichte noch interessanter machen kann.

Ob ihr mir Namen, Situationen oder Verhaltensmuster vorschlagt, ich versuche all eure Tipps zu berücksichtigen....

Ich danke im Voraus Seajana

 

19.5.11 11:43, kommentieren

Zicke Zacke Maus-Attacke

Desperaux der kleine Mäuseheld

 

Es begab sich vor langer Zeit im fernen Königreich Dor. Dort erblickte eine Maus das Licht der Welt, die irgendwie anders war als ihre Mitmäuse. Sie hatte riesige Ohren, einen Hang zu Sagengeschichten und verspürte keinerlei Furcht. Ihr Name: Desperaux Tilling. Während die anderen Schulmäuse sich beim Anblick eines Küchenmessers unter den Tischen verkrochen, blieb er ganz ruhig sitzen und schwärmte vielmehr angesichts dieses wunderschönen Schwertes. Sorge bereitete das mutige Mäusekind auch seinen Eltern, denn es malte Bilder von Katzen und nannte sie zudem noch Flauschi. Soltten die anderen Duckmäuschen doch ihr langweiliges Leben weiterführen. Er traute sich, anders zu sein!

Er wollte Bücher lieber lesen, statt an ihnen herumzunagen und träumte davon, waghalsige Abenteuer zu bestehen. Zunächst fanden die anderen den winzigen Mäuserich mit den großen Ohren und den noch größeren Ambitionen einfach nur seltsam. Doch dann wurde man gewar. dass Desperaux es gewagt hatte, mit der hüpschen Menschenprinzessin zu sprechen. Und da das Reden mit den Menschen unter Mäusen als Todesünde gilt, gab es für den kleinen Abenteurer keine Gnade.

So wurde er in den dunklen Schlosskerker verbannt. Dort traf Desperaux auf die liebenswerte, ebenfalls ausgestoßene Ratte Roscuro. Doch die Freundschaft der Beiden Nager erfuhr eine harte Probe, als bekannt wurde, dass man die liebliche Prinzessin entfürt hatte. Da Roscuro scheinbar ein falsches Spiel trieb, lag es nun allein beim mutigen Desperaux, die Prinzessin und damit das ganze Königreich zu retten. Entlich durfte der edle Ritter, der so lang verborgrn in seinem Mauseherz schlummerte, zum Einsatz Kommen!

 

2 Kommentare 11.4.09 14:56, kommentieren

Alle Menschen sollst du lieben,

ob sie arm sind oder reich,

keinen kränken, noch betrügen

denn vor Gott sind alle gleich!

 


1 Kommentar 30.3.09 17:37, kommentieren

Mordsspaß mit Mordsgeschäften

Mord ist mein Geschäft, Liebling

 

 Gute Bezaglung, flexible Arbeitszeiten und man hat viel mit Menschen zu tun. Toni Ricardelli hat als Profikiller seinen Traumjob gefunden. Nur die Frau fürs Leben kann er nicht finden. Denn sobald die Rede auf seinen Broterwerb kommt, nehmen die Damen stets Reißaus. Als er Mafia-Aussteiger Enrico Puzzo das Licht ausbläst, weil dieser seine kompromittierenden Memoiren veröffentlichen wollte, läuft ihm die schusselige Verlagsangestellte Julia über den Weg. Toni verliebt sich Hals über Kopf und gibt sich mit Hilfe seines Freundes Pepe als Autor Puzzo aus. So schreckt er Julia nicht ab und kann gleichzeitig ihre Karriere fördern. Doch der Mafia passt das gar nicht, weshalb Ricks charmanter ,,Kollege,, Helmut Münchinger losgeschickt wird, un das Problem zu erledigen.

 


1 Kommentar 28.3.09 13:34, kommentieren

Denen zeigt sich der Engel,

die Symbole zu deuten wissen,

den Poeten, den Dichtern und

den nach der Wahrheit Suchenden.

 


1 Kommentar 26.3.09 12:17, kommentieren

Engel umschweben uns,

wo wir auch gehn,

Engel umgeben uns,

wie wir uns drehn.

Doch wir erkennen sie 

nicht in dem Licht

und zu benennen sie 

wissen wir nicht 

Selber zu blenden uns

scheinet der Glanz,

wir von ihm wenden uns 

halb oder ganz.

Nein! Wir erkennen euch

freudig im Licht

und zu benennen euch 

zweifeln wir nicht.

Lächelnd ihr gebet uns

wohl zu verstehn,

dass ihr umschwebet uns,

wo wir auch gehn.

 


1 Kommentar 25.3.09 13:58, kommentieren