Über

Engel gibt es überall  

Wir leben nicht nur unter Menschen,

sondern auch mit himmlischen Geschöpfen,

die uns verständnisvoll über die Schulter schauen,

die unsere Gedanken, Gefühle und Taten

sehen, kennen und verstehen.

Alter: 27
 


Mehr über mich...

Als ich noch jung war...:
wollte ich immer prinzessin sein.

Wenn ich mal groß bin...:
möchte ich ne Weltreise machen.

Ich wünsche mir...:
das mein Sohn stolz auf mich ist.

Ich liebe...:
mein schatz und mein Sohn natürlich.

Mein traum...::
Autorin werden!



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Blog

Brad Pitt im Jungbrunnen

Der seltsame Fall des Benjamin Butten
 
New Orleans im Jahre 1918. Bei der Geburt von Benjamin Button  stirbt dessen Mutter und der Vater, erschrocken von dem Anblick des Säuglings, setzt das Kind auf den Stufen eines Altersheims aus. Gefunden wird er dort von Queenie, der Hausmeisterin, die sich fortan um das Findelkind kümmert. Doch Benjamin ist kein normales Baby. Er ist ein Greis. Ein 80 Jahre Alter Mann im Körper eines Neugeborenen. Von nun an altert Benjamin Button rückwärts. Er erlebt das sich verändernde Land und das Altern der Menschen um ihn herum. Besonders die Liebe zu der wunderschönen Daisy zieht sich durch sein ganzes Leben.
 
 

2 Kommentare 12.2.09 10:45, kommentieren

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Eine unsterbliche Liebe

Twilight - Biss zum Morgengrauen
 
Mit dem Umzug von Phoenix in das kleine Städtchen Forks beginnt für Bella Swan ein neues Leben. Hier, bei Ihrem Vater versucht sie ein Neuanfang denn im sonnigen Arizona blieb die stille Einzelgängerin immer eine Außenseiterin. Unter den gut gelaunten Cheerleadern und Footballern konnte die blasse Bella nie Freunde finden. Der graue und trostlose Ort im ständig wolkenverhangenen Bundesstaat Washington scheint dagegen weitaus besser zu ihrem Gemüt zu passen. Tatsächlich findet sie an der neuen Highschool schnell Anschluss und ist bei ihren neuen Mitschülern sehr beliebt. Nur die Clique um den geheimnisvollen Edward Cullen macht aus unerfindlichen Gründen einen großen Bogen um Bella. Die ist fasziniert und wie magisch angezogen von dem mysteriösen Fremden,der auf eine besondere Art von ihr besitz ergreift. Wie auch seine Familie ist Edward kreidebleich und schweigsam, dabei aber gleichzeitig schön wie eine griechische Statue. Bella muss Edward kennenlernen und herausfinden, was es mit seiner Ablehnung ihr gegenüber auf sich hat. Als er Bella auf scheinbar übernatürliche Weise das leben rettet, ist es endgültig um sie geschehen. Wer ist er? Warum ist er so geheimnisvoll? Der Grund für Edwards seltsames Benehmen ist grausam und faszinierend zugleich, denn genau wie seine "Geschwister" ist Edward ein Vampir. Alterslos. Unsterblich. Wunderschön. Seit 1918 zieht er mit seiner "Familie" ruhelos durch die Welt der Lebenden. Doch Edward ist anders. Er hat keine Fangzähne und trinkt kein Menschenblut. Bis Bella auftaucht! Ohne es zu ahnen, führt sie ihn in eine bedrohliche Versuchung. Als Vampir kann Edward die Gedanken der Menschen Lesen. Nur Bella ist für ihn ein Rätsel. Eine Seelenverwandte. Auf sie hat er 90 Jahre gewartet. Gemeinsam mit ihr erlebt Edward wahres Glück. Sollte er aber schwach werden und außer Kontrolle geraten, wäre auch sie für immer untot. Um es nicht so weit kommen zu lassen, vermeidet Edward den Kontakt zu Bella so oft er kann. Aber sie ist den charismatischen Vampir längst verfallen. Für ihn wäre sie bereit alles aufzugeben. Doch als eine Gruppe von blutrünstigen Vampiren in Forks einfällt, muss Edward seine verbotene Liebe vor der drohenden Gefahr beschützen.

1 Kommentar 9.2.09 17:23, kommentieren

Der Junge Mann

Es ist ruhig, so ruhig das ich vom dritten Stockwerk dem netten Opa, im ersten, beim summen einer schönen melodie höre.                                                    Mir wird kalt wenn ich aus dem Fenster schaue, die Bäume tragen schon lange keine Blätter mehr und der Himmel ist grau. Ein Junger Mann geht mit seinem jack russel die schmalle Gasse entlang. Er muss frieren, weil er mit einem Schahl, dicker Mutze und einem Handschuh bekleidet ist. Der andere Handschuh hängt ihm halb aus dem sehr eleganten dünnen Mantel. In der unbekleideter Hand hällt er eine Zigarette an der er immer und immer wieder pufft. Der Junge Mann hat es aber in der Kälte nicht eilig. Unter einer Laterne, plaziert ein Mülleimer der für die Zigarette der entsorgungsort wird. Sehr vorbildlich der Junge Mann. Sein Hund dagegen leider nicht, wie ein Wirbel umkreist er die nah liegenden Gärten und hat viel spaß mit den Blätter die auf dem Boden liegen. Der Junge Mann, der immer noch unter der laterne steht scheint etwas in seinem Mantel zu suchen. Minuten später hat er den verlorenen Gegenstand gefunden, die Runde 2 der pufferrei hat begonnen und der Junge Mann schreiten mit langsahmen Schritten weiter bis ich nicht mehr den Schatten sehe, weicht mein Blick nicht von ihm.

1 Kommentar 12.1.09 15:56, kommentieren